„Sagen wir es, wie es ist: Wer über sechs Jahre einen Magento-Shop bändigt, der erschreckt sich vor nichts mehr im Leben. Porzellan Marquardt war für mich kein normaler Job, das war eine Langzeitbeziehung mit Höhen, Tiefen und jeder Menge technischem Adrenalin. Von der ersten Grafik bis zur freiwilligen Geschäftsaufgabe Ende 2025 war ich der Typ, der den Laden digital zusammengehalten hat – oft auch mit viel Humor und starken Nerven.
Mein tägliches Workout? Die Kombination aus Magento (der Diva unter den Shopsystemen) und Akeneo PIM. Damit die tausenden Tassen, Teller und Schüsseln nicht im digitalen Nirgendwo verschwinden, habe ich das PIM-System als ‚Gehirn‘ implementiert. Wer schon mal versucht hat, Produktdaten dieser Größenordnung händisch zu pflegen, weiß: Das ist wie Erbsen zählen im Dunkeln. Dank Akeneo hatten wir die Daten im Griff, und ich hatte weniger Kopfschmerzen.
Der Mann für alles, was blinkt und funkt: Aber ich war nicht nur für die schicken Banner zuständig. Ich habe dem Laden auch hardwareseitig ordentlich eingeheizt: Neuer Server, eine Firewall, die härter ist als Granit, und eine Remote-Netzwerkbetreuung, bei der ich Probleme oft schon gelöst hatte, bevor sie überhaupt jemand bemerkt hat. Ich war der digitale Türsteher, der dafür gesorgt hat, dass der Shop rund um die Uhr performt und böse Hacker draußen bleiben.
Das Fazit nach über einem halben Jahrzehnt: Sechs Jahre lang war ich das ‚Mädchen für alles‘ mit IP-Adresse. Wir haben alles durchgestanden – von System-Updates bis hin zur finalen, sauberen Abwicklung Ende 2025. Das Projekt zeigt: Ich bin kein Sprinter, ich bin ein Marathonläufer. Ich bleibe dran, bis das Ziel erreicht ist (oder der Kunde in den wohlverdienten Ruhestand geht). Professionell? Klar. Aber immer mit einem lockeren Spruch auf den Lippen, denn ohne Humor überlebt man sechs Jahre Magento einfach nicht!“